Wir. Erschaffen. Geriatronik.

Wir entwickeln intelligente und sichere Assistenzroboter für Senioren.
Wir. Erschaffen. Geriatronik.

Geriatronik

Vision & Ziele

Selbstbestimmung. Mobilität. Geriatronik.

Ein Zusammenspiel von Robotik, Mechatronik und Informationstechnologie, Maschinenintelligenz und 3D-Technologie. All diese Komponenten vereinen sich zu einer gemeinsamen Technologie welche, sowohl in der Geriatrie, Gerontologie, als auch in der Pflege, eine optimale Unterstützung bieten soll. Ziel unserer Forschung ist es Mobilität möglichst lange zu erhalten sowie zwischenmenschliche Interaktion und Kommunikation im Alter zu erleichtern. Intuitiv bedienbare, adaptive Assistenzsysteme stellen sich direkt auf den Nutzer ein und ermöglichen so Unabhängigkeit im Alter und Krankheitsfall. Ein weiteres zentrales Ziel der Geriatronik ist die Entlastung von Pflegekräften im Alltag. Durch Unterstützung in körperlich belastenden Situationen soll die allgemeine Arbeitssituation im Pflegebereich verbessert werden.

 

Zusammenfassend versteht sich Geriatronik als Unterstützer und Begleiter älterer Menschen und Pflegeeinrichtungen, bei der Bewältigung immer neuer Herausforderungen im Alltag.

 

 

Aktuelles

Jahrestagung des Deutschen Ethikrates

Jahrestagung des Deutschen Ethikrates

GARMI & PARTI vorgestellt

Das Geriatronik-Projekt wurde bei der Jahrestagung des Deutschen Ethikrates präsentiert. Dabei wurde der erste Prototyp von GARMI vorgestellt.

Merkel trifft GARMI

Kanzlerin trifft GARMI

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder besuchen die MSRM.

Geriatronik & KI bei

Geriatronik & KI bei "Blickpunkt Pflege"

Bezirk Oberbayern lädt zum Tag der offenen Tür. Die MSRM zeigt eine praktische Geriatronik-Demo aus dem Pflgebereich und stellt das Leuchtturmprojekt vor.

Ilse Aigner

"Bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes Leben führen, das wünschen wir uns alle. Im Anwender- und Forschungszentrum für Geriatronik in Garmisch-Partenkirchen werden intelligente Assistenz-Robotik-Systeme für ältere Menschen entwickelt, die die Altenpflege zukünftig wesentlich erleichtern und unterstützen sollen. Das ist innovativ und zukunftsweisend. So etwas braucht Bayern."

Ilse Aigner Mdl, Präsidentin des Bayrischen Landtags
Anton Speer

"Die Menschen im Landkreis werden immer älter und die Zahl pflegebedürftiger Menschen steigt. Das neue Forschungszentrum Geriatronik, ein Leuchtturmprojekt im Freistaat, soll es jedem Menschen ermöglichen, selbstbestimmt auch im hohen Alter in den eigenen vier Wänden zu leben. Dieses Projekt ist ein bedeutsamer, zukunftsweisender Schritt in der Seniorenfürsorge des Marktes Garmisch-Partenkirchen und des Landkreises."

Anton Speer Landrat Garmisch-Partenkirchen
Dr. Sigrid Meyerhofer

"Die Einrichtung des Forschungszentrums für Geriatronik ist ein Glücksfall für Garmisch-Partenkirchen. Der Dreiklang aus wissenschaftlicher Einrichtung, generalistischem Bildungszentrum für die Ausbildung von Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern sowie neuem Seniorenheim macht unseren Ort zu einem Modellstandort für die Anwendungsforschung. Er bringt uns qualifizierte Arbeitskräfte und beweist, dass sich Wissenschaft und Forschung nicht nur in Ballungsräumen ansiedeln. Wenn es um die Entwicklung von Assistenzrobotik geht, die ein möglichst langes selbstbestimmtes Leben im Alter ermöglichen soll, kommt man an Garmisch-Partenkirchen nicht mehr vorbei. Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist diesen in die Zukunft weisenden Weg einzuschlagen."

Dr. Sigrid Meyerhofer 1. Bürgermeisterin Markt Garmisch-Partenkirchen
Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl

"Das Forschungszentrum Geriatronik ist eine der wichtigsten und zukunftsweisenden Entwicklungen der Alpspitzregion. Die Zusammenarbeit der zahlreichen Partner dieses Leuchtturmprojekts (Leifheit- Stiftung, Gemeinde, Deutsches Museum, Bildungs- Sozial und Krankenversorgungseinrichtungen) wird seine Größe weithin strahlen lassen."

Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl Präsident Freunde der Geriatronik, Generaldirektor Deutsches Museum und Oskar von Miller Lehrstuhl, TU München
Bernward Schröter

"Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen freut sich als Modellort für die Geriatronik ausgewählt worden zu sein. Wir rechnen fest damit, dass auf der Basis zukunftsweisender Seniorenpflege-Konzepte auch unsere geriatrischen Patienten von den intelligenten Assistenz-Robotik-Systemen im Alter profitieren werden."

Bernward Schröter Geschäftsführer Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Alexander Gangkofer

"Als Altersmediziner betreue ich täglich betagte sowie hochbetagte Patienten, die durch eine schwere Verletzung oder Erkrankung in ihrer Selbstständigkeit unmittelbar bedroht sind. Meist ist deren größter Wunsch eine Rückkehr zurück in ihr gewohntes häusliches Umfeld mit größtmöglicher Unabhängigkeit. Gerade hier werden wir zukünftig durch den Einsatz neuer Technologie, wie der Geriatronik, den Menschen im täglichen Alltag Unterstützung leisten können."

Alexander Gangkofer Chefarzt Geriatrie Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Petra Hilsenbeck

"Die Zugspitz Region sieht die Einrichtung des Forschungszentrums für Geriatronik als sehr wegweisend für unseren Landkreis, vor allem auch im Hinblick für die weitere Entwicklung unserer Gesundheitsregion Plus"

Petra Hilsenbeck Geschäftsstellenleiterin der Gesundheitsregion Plus Landkreis Garmisch-Partenkirchen
Iris Asenstorfer

"Gerade in einer Gesellschaft mit zunehmender Überalterung und fehlendem Pflegepersonal stellt die Geriatronik- Forschung unserer Ansicht nach eine große Chance dar, das Leben älterer Menschen zu erleichtern. Die Unterstützung durch Roboterassistenten und automatisch gesteuerte Hilfsmittel macht es möglich, dass ältere Menschen selbstbestimmt im eigenen Zuhause wohnen und leben können. Gleichzeitig werden die Pflegekräfte entlastet und es bleibt mehr Zeit für Gespräche und soziales Miteinander mit der hilfsbedürftigen Person. Auch die Region Garmisch- Partenkirchen kann von einem solchen Projekt profitieren: Die Forschung in diesem wichtigen Bereich ist zukunftsträchtig, da Robotik und technische Unterstützung im Alltag zunehmend eine Rolle im täglichen Leben der Menschen einnehmen. Dies nützt auch jüngeren Menschen, da qualifizierte Arbeitsplätze vor Ort entstehen."

Iris Asenstorfer Seniorentreff Marianne Aschenbrenner

Förderung

Förderung