Wir. Erschaffen. Geriatronik.

Wir entwickeln intelligente und sichere Assistenzroboter für Senioren.
Wir. Erschaffen. Geriatronik.

Geriatronik

Vision & Ziele

Selbstbestimmung. Mobilität. Geriatronik.

Ein Zusammenspiel von Robotik, Mechatronik und Informationstechnologie, Maschinenintelligenz und 3D-Technologie. All diese Komponenten vereinen sich zu einer gemeinsamen Technologie welche, sowohl in der Geriatrie, Gerontologie, als auch in der Pflege, eine optimale Unterstützung bieten soll. Ziel unserer Forschung ist es Mobilität möglichst lange zu erhalten sowie zwischenmenschliche Interaktion und Kommunikation im Alter zu erleichtern. Intuitiv bedienbare, adaptive Assistenzsysteme stellen sich direkt auf den Nutzer ein und ermöglichen so Unabhängigkeit im Alter und Krankheitsfall. Ein weiteres zentrales Ziel der Geriatronik ist die Entlastung von Pflegekräften im Alltag. Durch Unterstützung in körperlich belastenden Situationen soll die allgemeine Arbeitssituation im Pflegebereich verbessert werden.

 

Zusammenfassend versteht sich Geriatronik als Unterstützer und Begleiter älterer Menschen und Pflegeeinrichtungen, bei der Bewältigung immer neuer Herausforderungen im Alltag.

 

 

Aktuelles

GARMI

Tag der offenen Tür

Events

Die LongLeif GaPa gGmbH und das Forschungszentrum Geriatronik laden ein zum Tag der offenen Tür am Sa., 10.10.2020 von 10:30 bis 17:30 Uhr.

Besuch des Staatsministers für Wissenschaft

Besuch des Staatsministers für Wissenschaft

KI-Forschung

Am Mittwoch hat Wissenschaftsminister Bernd Sibler das Forschungszentrum Geriatronik besucht. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Künstliche Intelligenz (KI) den Alltag älterer Menschen erleichtern bzw. bei der Pflege sinnvoll genutzt werden kann.  

Systemtest

Systemtest "Mensch-Roboter-Interaktion" verschoben

Studien

Aufgrund der derzeitigen Maßnahmen zur Eindämmung einer Weiterverbreitung von SARS-CoV-2 werden alle geplanten Systemtests im März 2020 abgesagt und auf unbestimmte Zeit verschoben. Der Termin wird demnächst bekannt gegeben. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ilse Aigner

"Bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes Leben führen, das wünschen wir uns alle. Im Anwender- und Forschungszentrum für Geriatronik in Garmisch-Partenkirchen werden intelligente Assistenz-Robotik-Systeme für ältere Menschen entwickelt, die die Altenpflege zukünftig wesentlich erleichtern und unterstützen sollen. Das ist innovativ und zukunftsweisend. So etwas braucht Bayern."

Ilse Aigner Mdl, Präsidentin des Bayrischen Landtags
Anton Speer

"Die Menschen im Landkreis werden immer älter und die Zahl pflegebedürftiger Menschen steigt. Das neue Forschungszentrum Geriatronik, ein Leuchtturmprojekt im Freistaat, soll es jedem Menschen ermöglichen, selbstbestimmt auch im hohen Alter in den eigenen vier Wänden zu leben. Dieses Projekt ist ein bedeutsamer, zukunftsweisender Schritt in der Seniorenfürsorge des Marktes Garmisch-Partenkirchen und des Landkreises."

Anton Speer Landrat Garmisch-Partenkirchen
Elisabeth Koch

"Die Geriatronik in Garmisch-Partenkirchen ist für mich von der ersten Sekunde an ein Herzensprojekt gewesen. Die innovative und zukunftsweisende Technik an der im neuen Forschungszentrum Geriatronik der Technischen Universität München gearbeitet wird bietet nicht nur unserer älteren Bevölkerung neue Lebensperspektiven. Sie ist auch der Schlüssel für eine erfolgreiche Gestaltung der Ausbildungs- und Unternehmensstruktur im gesamten Landkreis."

Elisabeth Koch 1. Bürgermeisterin Markt Garmisch-Partenkirchen
Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl

"Das Forschungszentrum Geriatronik ist eine der wichtigsten und zukunftsweisenden Entwicklungen der Alpspitzregion. Die Zusammenarbeit der zahlreichen Partner dieses Leuchtturmprojekts (Leifheit- Stiftung, Gemeinde, Deutsches Museum, Bildungs- Sozial und Krankenversorgungseinrichtungen) wird seine Größe weithin strahlen lassen."

Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl Präsident Freunde der Geriatronik, Generaldirektor Deutsches Museum und Oskar von Miller Lehrstuhl, TU München
Bernward Schröter

"Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen freut sich als Modellort für die Geriatronik ausgewählt worden zu sein. Wir rechnen fest damit, dass auf der Basis zukunftsweisender Seniorenpflege-Konzepte auch unsere geriatrischen Patienten von den intelligenten Assistenz-Robotik-Systemen im Alter profitieren werden."

Bernward Schröter Geschäftsführer Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Alexander Gangkofer

"Als Altersmediziner betreue ich täglich betagte sowie hochbetagte Patienten, die durch eine schwere Verletzung oder Erkrankung in ihrer Selbstständigkeit unmittelbar bedroht sind. Meist ist deren größter Wunsch eine Rückkehr zurück in ihr gewohntes häusliches Umfeld mit größtmöglicher Unabhängigkeit. Gerade hier werden wir zukünftig durch den Einsatz neuer Technologie, wie der Geriatronik, den Menschen im täglichen Alltag Unterstützung leisten können."

Alexander Gangkofer Chefarzt Geriatrie Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Petra Hilsenbeck

"Die Zugspitz Region sieht die Einrichtung des Forschungszentrums für Geriatronik als sehr wegweisend für unseren Landkreis, vor allem auch im Hinblick für die weitere Entwicklung unserer Gesundheitsregion Plus"

Petra Hilsenbeck Geschäftsstellenleiterin der Gesundheitsregion Plus Landkreis Garmisch-Partenkirchen
Iris Asenstorfer

"Gerade in einer Gesellschaft mit zunehmender Überalterung und fehlendem Pflegepersonal stellt die Geriatronik- Forschung unserer Ansicht nach eine große Chance dar, das Leben älterer Menschen zu erleichtern. Die Unterstützung durch Roboterassistenten und automatisch gesteuerte Hilfsmittel macht es möglich, dass ältere Menschen selbstbestimmt im eigenen Zuhause wohnen und leben können. Gleichzeitig werden die Pflegekräfte entlastet und es bleibt mehr Zeit für Gespräche und soziales Miteinander mit der hilfsbedürftigen Person. Auch die Region Garmisch- Partenkirchen kann von einem solchen Projekt profitieren: Die Forschung in diesem wichtigen Bereich ist zukunftsträchtig, da Robotik und technische Unterstützung im Alltag zunehmend eine Rolle im täglichen Leben der Menschen einnehmen. Dies nützt auch jüngeren Menschen, da qualifizierte Arbeitsplätze vor Ort entstehen."

Iris Asenstorfer Seniorentreff Marianne Aschenbrenner

Förderung

Förderung