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Offene Stellen

Wir sind auf der Suche nach Post-Docs, Doktoranden und administrativen Mitarbeitern für unsere Forschungsteams an den Standorten Garmisch-Partenkirchen und München.

Arbeiten im Forschungszentrum Geriatronik

Wir arbeiten dynamisch mit flachen Hierarchien. Dabei setzen wir auf Effektivität und die richtigen Priori-täten. Wir arbeiten mit Leidenschaft an unserem Projekt und suchen nach den besten Lösungen. Wir ge-hen offen, aber respektvoll miteinander um. Als Team vertrauen wir einander und helfen uns gegenseitig. Wir iterieren schnell, objektiv und gemeinsam. Wenn wir nicht arbeiten, findet man uns auf dem Berg, beim Sport oder beim gemeinsamen Kochen und Essen. Am Standort Garmisch-Partenkirchen arbeiten Sie dort, wo andere Urlaub machen, eingebettet in Natur und einer Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten. Der Projektstandort bietet ein helles, offenes Büro mit flexib-len Arbeitszeiten und einem kreativen Umfeld. Mit einem hervorragenden Angebot an Kliniken, Pflege-heimen und Schulen bietet Garmisch-Partenkirchen ein einzigartiges Forschungsumfeld für die Geriatronik.

Vielfalt

Die TUM verfolgt das strategische Ziel, die Vielfalt ihrer Mitarbeiter deutlich zu erhöhen. Die TUM ermutigt, im Rahmen der Gleichberechtigung und Förderung, inbesondere Frauen und alle, die zur Vielfalt in Forschung und Lehre der Universtät beitragen, sich zu bewerben. Bei gleicher Eignung werden Schwerbehinderte bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von internationalen Interessenten sind sehr erwünscht.

Garmisch-Partenkirchen

Alle angebotenen Stellen sind auch auf dem TUM Job Portal zu finden.

Wissenschaftliches Personal
Stelle Forschungsschwerpunkt mehr Informationen
Doktorand / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) Robotik & Künstliche Intelligenz (nach Absprache) STELLENANGEBOT
Postdoc Forscher (m/w/d) Robotik & Künstliche Intelligenz (nach Absprache) STELLENANGEBOT
 
Nichtwissenschaftliches Personal
Techniker / Konstruktion / Mechatronik (m/w/d) STELLENANGEBOT
Administrative Leitung (m/w/d) STELLENANGEBOT

 

München (MSRM)

Alle offenen Stellen sind auf TUM MSRM ausgeschrieben.

Bitte beachten Sie: Aufgrund der großen Anzahl an Bewerbungen, werden nur Kandidaten benachrichtigt, welche in der näheren Auswahl sind.

Ilse Aigner

"Bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes Leben führen, das wünschen wir uns alle. Im Anwender- und Forschungszentrum für Geriatronik in Garmisch-Partenkirchen werden intelligente Assistenz-Robotik-Systeme für ältere Menschen entwickelt, die die Altenpflege zukünftig wesentlich erleichtern und unterstützen sollen. Das ist innovativ und zukunftsweisend. So etwas braucht Bayern."

Ilse Aigner Mdl, Präsidentin des Bayrischen Landtags
Anton Speer

"Die Menschen im Landkreis werden immer älter und die Zahl pflegebedürftiger Menschen steigt. Das neue Forschungszentrum Geriatronik, ein Leuchtturmprojekt im Freistaat, soll es jedem Menschen ermöglichen, selbstbestimmt auch im hohen Alter in den eigenen vier Wänden zu leben. Dieses Projekt ist ein bedeutsamer, zukunftsweisender Schritt in der Seniorenfürsorge des Marktes Garmisch-Partenkirchen und des Landkreises."

Anton Speer Landrat Garmisch-Partenkirchen
Dr. Sigrid Meyerhofer

"Die Einrichtung des Forschungszentrums für Geriatronik ist ein Glücksfall für Garmisch-Partenkirchen. Der Dreiklang aus wissenschaftlicher Einrichtung, generalistischem Bildungszentrum für die Ausbildung von Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern sowie neuem Seniorenheim macht unseren Ort zu einem Modellstandort für die Anwendungsforschung. Er bringt uns qualifizierte Arbeitskräfte und beweist, dass sich Wissenschaft und Forschung nicht nur in Ballungsräumen ansiedeln. Wenn es um die Entwicklung von Assistenzrobotik geht, die ein möglichst langes selbstbestimmtes Leben im Alter ermöglichen soll, kommt man an Garmisch-Partenkirchen nicht mehr vorbei. Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist diesen in die Zukunft weisenden Weg einzuschlagen."

Dr. Sigrid Meyerhofer 1. Bürgermeisterin Markt Garmisch-Partenkirchen
Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl

"Das Forschungszentrum Geriatronik ist eine der wichtigsten und zukunftsweisenden Entwicklungen der Alpspitzregion. Die Zusammenarbeit der zahlreichen Partner dieses Leuchtturmprojekts (Leifheit- Stiftung, Gemeinde, Deutsches Museum, Bildungs- Sozial und Krankenversorgungseinrichtungen) wird seine Größe weithin strahlen lassen."

Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl Präsident Freunde der Geriatronik, Generaldirektor Deutsches Museum und Oskar von Miller Lehrstuhl, TU München
Bernward Schröter

"Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen freut sich als Modellort für die Geriatronik ausgewählt worden zu sein. Wir rechnen fest damit, dass auf der Basis zukunftsweisender Seniorenpflege-Konzepte auch unsere geriatrischen Patienten von den intelligenten Assistenz-Robotik-Systemen im Alter profitieren werden."

Bernward Schröter Geschäftsführer Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Alexander Gangkofer

"Als Altersmediziner betreue ich täglich betagte sowie hochbetagte Patienten, die durch eine schwere Verletzung oder Erkrankung in ihrer Selbstständigkeit unmittelbar bedroht sind. Meist ist deren größter Wunsch eine Rückkehr zurück in ihr gewohntes häusliches Umfeld mit größtmöglicher Unabhängigkeit. Gerade hier werden wir zukünftig durch den Einsatz neuer Technologie, wie der Geriatronik, den Menschen im täglichen Alltag Unterstützung leisten können."

Alexander Gangkofer Chefarzt Geriatrie Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Petra Hilsenbeck

"Die Zugspitz Region sieht die Einrichtung des Forschungszentrums für Geriatronik als sehr wegweisend für unseren Landkreis, vor allem auch im Hinblick für die weitere Entwicklung unserer Gesundheitsregion Plus"

Petra Hilsenbeck Geschäftsstellenleiterin der Gesundheitsregion Plus Landkreis Garmisch-Partenkirchen
Iris Asenstorfer

"Gerade in einer Gesellschaft mit zunehmender Überalterung und fehlendem Pflegepersonal stellt die Geriatronik- Forschung unserer Ansicht nach eine große Chance dar, das Leben älterer Menschen zu erleichtern. Die Unterstützung durch Roboterassistenten und automatisch gesteuerte Hilfsmittel macht es möglich, dass ältere Menschen selbstbestimmt im eigenen Zuhause wohnen und leben können. Gleichzeitig werden die Pflegekräfte entlastet und es bleibt mehr Zeit für Gespräche und soziales Miteinander mit der hilfsbedürftigen Person. Auch die Region Garmisch- Partenkirchen kann von einem solchen Projekt profitieren: Die Forschung in diesem wichtigen Bereich ist zukunftsträchtig, da Robotik und technische Unterstützung im Alltag zunehmend eine Rolle im täglichen Leben der Menschen einnehmen. Dies nützt auch jüngeren Menschen, da qualifizierte Arbeitsplätze vor Ort entstehen."

Iris Asenstorfer Seniorentreff Marianne Aschenbrenner

Förderung

Förderung